WOHNPROJEKT

 Pfarrhaus in 16945 Rohlsdorf:

Der Gemeindekirchenrat Rohlsdorf möchte gerne sein Pfarrhaus in Hände geben, die es wieder herstellen und beleben.

Das Pfarrhaus (ca. 567qm) selbst ist von außen vor ca. 20 Jahren insofern saniert worden, als das Feldsteinfundament, die Fachwerkständer, die Ausfachung mit Lehmbausteinen sowie die gesamte Dachkonstruktion und Dacheindeckung und alle Fenster erneuert wurden. Die gesamte Außenhaut des Gebäudes ist demzufolge stabil. Dahingegen fehlt der komplette Innenausbau.

Das gesamte Grundstück hat eine Größe von 6.261 qm.

In einer Zusammenkunft am 29. Mai 2018 wurde erwogen, Gartengrundstück und Pfarrhaus mit Grundstück getrennt zu veräußern, je nach Nachfrage. Auch wurde vorgeschlagen, Erbbaupacht anzubieten oder, falls für das Pfarrhaus ein Konzept vorgelegt wird, das den Gemeindekirchenrat überzeugt, das Pfarrhaus mit einem Nutzungsvertrag anzubieten.

Im September soll die nächste Zusammenkunft sein. Bis dahin klären Konsistorium ev. Kirche Berlin, Kirchenkreisverband Kyritz und Gemeindekirchenrat Rohlsdorf die gesetzlichen Grundlagen.

Mit dem geforderten Konzept zu einem Nutzungsvertrag möchte der GKR Rohlsdorf auch sicher gehen, dass dann dieses Grundstück nicht teuer weiterverscherbelt wird.

Also im Klartext: Es wird kostenlos abgegeben, und die Sanierung ist zu finanzieren.

Im Dorf bietet die Landscheune ihre Räumlichkeiten für Feierlichkeiten an, hauptsächlich für Hochzeiten. Zu diesem Zweck sucht sie nach Unterkunftsmöglichkeiten. Es wäre hier garantiert, dass ein ausgebautes Pfarrhaus immer ausgebucht ist.

http://landundscheune.de/angebote/feierlichkeiten

Das riesige Gartengelände hat zwei große Gewächshäuser, die kostenlos mitgenutzt werden können. Dieses Grundstück würde sich also auch perfekt eignen für solidarische Landwirtschaft. Für die Anfangszeit steht auf dem Gelände ein kleines Haus, in dem man notdürftig wohnen könnte, auch beheizbar.

Das Pfarrhaus ist ein Lehmhaus und sollte auch so wieder hergestellt werden. Es könnte also auch als Lehrobjekt für das Erlernen dieser Technik genutzt werden, um dann anschließend in die Vermietung überzugehen.

Melden Sie sich, fragen Sie nach und schauen Sie es sich an!

Elvira Gwozdz, 033989-209256, 0176-99398717, info@ellershagen.de

Es ist so ein wunderschönes Grundstück und so ein günstiges Angebot für gemeinsames Leben und Arbeiten.

 

16928 Giesendorf, Dorfstraße 58

Giesendorf liegt 3 km von Pritzwalk entfernt – also alles gut zu erreichen: Einkaufsmöglichkeiten, Arzt, Kultur.

Es ist ein riesiges Grundstück mit Scheune, Stall, Garagen und im Hinterhof viele Obstbäume – Platz ohne Ende.

Ich habe mich sofort in dieses wunderschöne alte Haus verliebt.  Aber die Eigentümerin Frau Hoffmann hat auch vier Wohnungen ausgebaut, die sofort bezogen werden können.

Frau Hoffmann sucht Menschen, die mit ihr gemeinsam auf diesem Grundstück leben möchten, die Gebäude erhalten und Gartenbau betreiben.

 

Die Kontaktdaten von Frau Hoffmann sind: 00395 302787 und heidi.hoffmann.pk@gmail.com

Günstig für einen Anruf wäre abends, aber es gibt auch einen Anrufbeantworter.

 

16945 Ellershagen, Objektstraße 4:

Mit Dezember 2016 sind mein Mann und ich aufs Land gezogen. An den Wochenenden haben wir uns unser Haus ausgebaut und das Land bestellt. Inzwischen ist unser Garten fast ein Permakulturgarten. Wir haben genau das Richtige getan, uns für dieses Stück Land zu entscheiden und für die Gartenarbeit.

Aber immer noch gibt es diesen Traum vom „gemeinsamen Leben“. Und wir hätten auch nichts dagegen, das Wirken im Garten mit Gartenwütigen zu teilen. Und wir möchten etwas tun für unsere Region, für die Natur und somit auch für die Menschen.

Und somit haben wir uns Folgendes vorgenommen:

Auf unserem Grundstück soll noch ein Haus entstehen. Dafür ist genügend Fläche vorhanden. Dass hier gebaut werden darf, haben wir schon erfragt. Mieter des Grundstückes und Hausbauer wäre ein Verein oder eine Genossenschaft.
Das Haus ist als Lehmhaus geplant und soll schon in der Entstehung Anschauungs- und Lehrobjekt sein. Es muss vollständig unterkellert sein. Der Keller wäre dann Essensraum mit integrierter Gemeinschaftsküche aber auch gleichzeitig Seminarraum, Schulungszentrum, Raum für Vereinstreffen, Yoga-/Meditationsraum, Raum für Jubiläumsfeiern…

Erd- und Dachgeschoss sind als Wohnungen geplant, so dass ständige Einnahmen für den Vermieter gesichert sind. Mieter sind Menschen, die in dieser Gemeinschaft mit schaffen, sich mit einbringen möchten.

Geplant sind vier Wohneinheiten, wovon eine Wohnung größeren Platz für eine Familie bieten sollte. Es wäre ein Supergewinn für diese Wohngemeinschaft, wenn hier eine Tourismusfirma entstehen würde – und gerne würden wir diesen Aufbau in „junge Hänge“ geben, also auch in eine heranwachsende oder bestehende junge Familie, denn:

Es ist immer ein Risiko und kostet viel Zeit, eine eigene Firma aufzubauen. Aber in unserem Projekt ist man eingebunden in eine Gemeinschaft. Alle Mieter des Hauses werden auch Mitarbeiter in der Gemeinschaft sein. So greift die Gemeinschaft bei familiärem Hilfebedarf (Kinderbetreuung, Krankheit), Firmenmitarbeit (kochen, Unterkunftsbetreuung, Kultur). Diese Arbeiten sollten unter separatem „Vereinsdach“ laufen.

Vorschlag für Unterkunftsangebote wären einfache Schlafmöglichkeiten (Holzbungalow/Zelte), Zimmervermietung im Dorf. Hiermit sollte vordergründig geworben werden. Hauptinhalte des Urlaubs/Aufenthaltes sind: gemeinsames Kochen, Brot backen, wandern, Radtouren, Entspannungsangebote, Vogelbeobachtungen, kein Internet, Fernsehen = alles immer unter dem Dach: Leben in und mit der Natur.

Für Bewirtung und Aufenthalt steht der ganze Garten zur Verfügung. Innerhalb der Gemeinschaft wird angebaut, gepflegt, geerntet. Grundlage könnte hier ein Nutzungsvertrag sein, und auch dieser Passus müsste unter dem Verein laufen.

Der bereits bestehende Permakulturgarten soll das ganze Jahr für Besucher geöffnet sein. Es werden verschiedene Programme (Erklärung Permakultur, Insektenbeobachtungen, Biotope, Wurmkisten…) erarbeitet und gegen ein Entgelt angeboten.
Die Zusammenarbeit mit Schulen soll gefördert werden.

Die Objektstraße, in der das Haus entstehen soll, wird bewohnt von älteren Bürgern. Viel Land liegt brach, könnte also bei Bedarf (weiterer Gemüseanbau, Bienenpfad, Schafweide…) dazu gepachtet werden. Es wäre auch die Option für weiteren Aus- oder Neubau vorhanden.

Mit integriert in dieses Vorhaben ist ein Hofladen, der Produkte der Wohngemeinschaft und aus der Region vermarktet, sowie Kaffee  und selbst gebackenen Kuchen anbietet.

Diese Darstellung ist ein Traum von uns, kann sich und wird sich entwickeln mit den Menschen, die dazugehören möchten.

Elvira Gwozdz, 033989-209256, 0176-99398717, info@ellershagen.de